Für Alle, die sich für meine Hausarbeit in Filmgeschichte interessieren, könnt ihr sie euch hier runter laden.

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Hallo rund willkommen zum zweiten Teil der Serie “Fazit des ersten Semesters an der HFF”, heute mit dem Thema “Dramaturgie”.
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Posted on 23-12-2008
Filed Under (Dramaturgie, Studium) by paule

Und noch kurz eine Meldung aus dem Hause “Dramaturgie-Referat”.
Nachdem ich vor ein paar Tagen noch hätte kotzen können, nimmt alles Hand und Fuss an.
Die Charakterisierungen gehen leichter von der Hand als gedacht, wir haben gemeinsam eine super Struktur entwickelt und auch viele interessante Details aus dem Film entnommen.
Wir werden am Samstag sehen, wie es unserer Dramaturgie-Dozentin gefällt und ob sie uns das Teil um die Ohren wirft, oder nicht.

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Posted on 22-12-2008
Filed Under (Dramaturgie) by paule

Tach zusammen.
Mein erstes Referat steht Anfang Januar an. Es geht um die “Merkmale der populären Dramaturgie” am Beispiel des Hitchcockschen Klassikers “North by Northwest” (Der unsichtbare Dritte).
Da die Erwartungen der Dozentin doch sehr hoch sind, ist bei mir der Druck ebenso hoch.
Es gilt in drei Stunden die Exposition des Films bis aufs kleinste zu analysieren und zu schauen, mit welchen Mitteln die Grundsteine des Hauptcharakters, der Handlung, und des Konflikts gesetzt werden.

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Posted on 22-11-2008
Filed Under (Bewerbung) by paule

So, willkommen zurück, zum zweiten Teil der Bewerbung an der HFF.
Hier geht es nun um die dramaturgisch-wissenschaftliche Analyse eines Films, freier Wahl.
Lange habe ich überlegt, was man am besten nimmt. Nimmt man jetzt einen bekannten Film oder einen weniger bekannten Film? Nimmt was Deutsches oder was Fremdes?
Nimmt man einen Hollywoodfilm oder einen Arthouse-Film?
Lange gingen die Überlegungen hin und her und ich hatte zeitweise darüber nachgedacht, “Kampfansage – Der letzte Schüler” zu nehmen. Aber dann fiel mir ein, dass ich 2002 “das Experiment” von Oliver Hirschbiegel gesehen habe, welcher mich damals dermaßen gefesselt hat, dass ich wirklich schweißgebadet den Fernseher ausgeschaltet habe.
Das war für mich Ausschlag gebend genug, diesen Film zu wählen.

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