So, nachdem ja nun fest steht, wie unser Stundenplan aussieht, kann man sich ja ruhig mal ein wenig mit der Filmgeschichte beschäftigen. Nicht, dass es was bringen würde im Bezug auf Noten und Mitarbeit, da wir eine fast 7 stündige Vorlesung haben werden mit insgesamt drei Studiengängen. Anwesend werden Regie, Produktion und Drehbuch sein.
Seit heute gibt es auch einen offiziellen Plan, welche Filme geschaut werden. Und ich sage eins: Das wird harter Stoff. Anfangen tun wir mit 1998 Thomas Vinterbergs’ “Das Fest”. Okay, geht noch.
Einigen ist der Herr vielleicht als einer der Dogmar ‘95 Begründern und Regisseur vom Metallica Video “The Day that never comes” bekannt.
Aber die Wochen danach geht es zur Sache. Anfangen bei 1905 geht es dann die volle Bandbreite über “Doktor Caligari” bis “Citizen Kane” und Co.
Besonders verwunderlich finde ich die Überlegung der ersten Filme von 1905, die ja fast alle recht kurz, quasi 10 Minuten sind. Nun meine zwei Theorien:
1) Wir gucken einen der Filme und nehmen den dermaßen auseinander und stellen ihn den Kontext der Zeit und der Technik
2) Wir gucken mehrere solcher Filme und nehmen diese dermaßen auseinander und stellen sie in den Kontext der Zeit. Also egal wie man es wendet, es wird eine lustige Zeit.
Ich bin gespannt.
Aber jetzt ist erstmal Wochenende und ich werde die Filme, die ich heute gesehen habe, mal sacken lassen. Da war schon krasses Zeug dabei.
Und die, die wir nur ausschnittweise gesehen haben, werde ich mir bei Gelegenheit mal in der HFF-Bibliothek ausleihen.
Schönes Wochenende zusammen.
Paule