Lange dauerte es, nun kommt langsam Fahrt in die Sache.
Endlich sind wir soweit, euch einige Infos zu unserem Film zu geben.

Ich werde in der kommenden Zeit immer mehr über unser Projekt verraten und somit die Zeit bis zu unserer Veröffentlichung im April 2010 verkürzen.

Wo fangen wir an:
Die HFF in Potsdam-Babelsberg hat den ersten Real-3D-Spielfilm einer deutschen Filmhochschule gedreht.
Das Ganze ist Teil eines Forschungsprojektes, gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium und ist Teil des so genannten PRIME Projektes, bei dem es um die Akzeptanz von 3D-Inhalten in verschiedenen Bereichen wie Filme, TV und Games geht.

Die HFF bekam also die Möglichkeit, zusammen mit verschiedenen Institutionen wie dem Heinrich-Hertz-Institut, einen Real-3D-Film zu realisieren, der als Akzeptanztest für 3D-Inhalte im Filmbereich dienen soll.
Das Ziel war, einen Kurzfilm von maximal 10 Minuten Länge zu produzieren, der nicht eines der typischen derzeitigen 3D-Genres (Horror, Doku und Familienunterhaltung) bedient und auch nicht die typischen 3D-Klischees (Zuschauern Sachen entgegen werfen, etc.) nutzt.

Wir inszenierten also ein Drama. Eher ein Drama mit Komödien-Elementen.

Wir erzählen die Geschichte vom Regiestudenten Axel, der als großer Fan von Til Topper, einen Film mit seinem Idol drehen will.
Til Topper ist der größte deutsche Actionstar in den 70er und 80er Jahren und hat so großartige Erfolge erzielt wie “Operation Kobra” und “Im Dschungel ist die Hölle los”.
Topper trägt traditionell eine gelbe Wollmütze mit einem schwarzen aufgestickten “T” und läutet seinen Rachefeldzug gegen das Böse immer mit den Worten “Topper gibt nicht auf” ein.

Axel dreht nun halt einen Film an der Filmhochschule und merkt, dass Topper ihn nicht sonderlich sympathisch findet, was auf der überambitionierten Mentalität von Axel liegt. Axels Freundin, Marleen, spielt an der Seite von Topper die weibliche Hauptrolle und wird von diesem auch gleich begehrt.
Axel nutzt dies um seinen Film zu realisieren. Und natürlich kommt es zum Eklat.

Derzeitig sind wir in der Postproduktion. Gedreht haben wir Ende November 2009 an der HFF mit spezieller 3D-Technik.
Bis Ende März 2010 wird der Film fertig gestellt sein und seine Premiere im April 2010 in Berlin feiern.

Derzeitig erarbeiten wir eine sehr interessante Marketing-Strategie, die sich stark auf den viralen Bereich im Internet fokussiert und von dort aus etliche interessante Dinge rund um den Film und die Figur “Til Topper” lostreten wird.

In Kürze werde ich euch mehr dazu erzählen und euch auch mehr zeigen können.
Die Berlinale steht vor der Tür. Ein optimaler Platz um einen solchen Film zu bewerben.

In diesem Sinne, bis bald!
Euer Topper, äh Paul

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