Es ist eine ganze Weile her, dass ich auf einen Festival rumhing.
2000 war ich in Dallas beim Ozzfest, sah hammer geile Bands wie “Pantera”, “Suicidal Tendencies” und “Ozzy”. Ebenso war ich damals auf dem “101X Fest” in Austin, Texas und zog mir Bands wie “Everlast”, “Cypress Hill” und Andere rein.
Wer hätte das ahnen sollen?
Als mir Max vor einigen Tagen über facebook mitteilte, dass er eine Überraschung für jemanden habe, bin ich doch nicht davon ausgegangen, dass ich derjenige bin, der überrascht werden soll.
Und willkommen zum nächsten Teil der Serie “Fazit des ersten Semester an der HFF”.
Heute mit dem Thema “Medienwirtschaft”.
Eigentlich absurd immer noch über das erste Semester zu Schreiben, obwohl das Zweite auch schon fast rum ist. Aber ich versprach, meine Eindrücke über die einzelnen Seminare zu geben, also tue ich das auch.
Ich halte Terminator und die Grundidee dahinter nach wie vor für eines der besten Konzepte der neueren Filmgeschichte.
Waren “Terminator” und “Terminator 2″ sowohl konzeptionell, visuell und inhaltlich grandiose Filme, die beide auf ihre Art Filmgeschichte geschrieben haben, so kann ich getrost sagen, dass dies “Terminator 4 – Die Erlösung” nicht tun wird.
Es ist schon manchmal echt faszinierend.
Ich war heute bei meinem besten Kumpel zum Grillen eingeladen. Dieser hat sich vor ein paar Monaten ein E-Piano gekauft und mittlerweile dieses mit viel Handarbeit in ein altes baufälliges Klavier eingebaut.
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Es ist zwar schon ne Weile her, aber besser später als nie.
Oh Mann,
ich habe ja viel erwartet, bzw. eigentlich nicht viel erwartet, nachdem ich das Leonardo Da Vinci Kreuzworträtsel ja schon mehr als grenzwertig empfand.
Man gab mir gerade mal den Tipp, mir das Bravo-Titelblatt zu meiner Geburtswoche anzuschauen.
Und ich gebe zu: Es ist ein Grauen.