So, willkommen zurück, zum zweiten Teil der Bewerbung an der HFF.
Hier geht es nun um die dramaturgisch-wissenschaftliche Analyse eines Films, freier Wahl.
Lange habe ich überlegt, was man am besten nimmt. Nimmt man jetzt einen bekannten Film oder einen weniger bekannten Film? Nimmt was Deutsches oder was Fremdes?
Nimmt man einen Hollywoodfilm oder einen Arthouse-Film?
Lange gingen die Überlegungen hin und her und ich hatte zeitweise darüber nachgedacht, “Kampfansage - Der letzte Schüler” zu nehmen. Aber dann fiel mir ein, dass ich 2002 “das Experiment” von Oliver Hirschbiegel gesehen habe, welcher mich damals dermaßen gefesselt hat, dass ich wirklich schweißgebadet den Fernseher ausgeschaltet habe.
Das war für mich Ausschlag gebend genug, diesen Film zu wählen.
Hallo und “grüzie”.
Nachdem ja in den letzten Tagen etliche neue Leser den Weg auf diese Seiten gefunden haben und ich einige Anfragen bezüglich meiner Bewerbung bekommen habe, werde ich den nun längst überfälligen Beitrag hier endlich einmal ausführen.
Meine Bewerbung bezog sich natürlich lediglich auf den Produktions-Studiengang, wie es in den anderen Studiengängen aussieht, kann ich nicht wirklich ausführlich sagen.