Da bin ich wieder.
Der Film “René” von Helena Trestikovas gewann die Goldene Taube 2008 vom DOK Leipzig.
Schön ist besonders die Begründung der Jury:
“Wir wissen, Dokumentarfilm braucht Geduld, einen langen Atem, eine Nachhaltigkeit, die sich nicht in der Quote eines Nachtsendeplatzes erschöpft. Ein Dokumentarfilm hält länger als der Staat, in dem er entstand, oder die Fernsehredaktion, die sich daran beteiligte. Dokumentarfilm, wenn er gut ist, erzählt jenseits von Ideologien, gibt Zeugnis vom Leben des Menschen. Von seinen Konflikten, seiner Hoffnung, seinen Fragen, auch von seiner Schande. Er erzählt von der Wirklichkeit, in der wir leben oder gelebt haben, vom Glück und Unglück des Menschen. Von seinem Wesen.
Die komplette Liste der Gewinner könnt ihr hier finden.