So, das waren die Oscars. Wieder eine lange Show, aber im Gegensatz zu den letzten Jahren mal wieder teilweise sehr unterhaltsam. Hugh Jackman als Moderator und Musical-singender Entertainer wirkte zwar manchmal etwas fehl am Platz, aber an sich war es sehr lustig.
Alles etwas dezenter dieses Jahr. Ein tolles Bühnenbild, eine wahnsinnig schöne Ausstattung.
Toll wie immer fand ich Jack Black, der mit einer sehr feinfühligen Aussage zu seinen Nebenverdiensten für ein paar Lacher sorgte.
“Jedes Jahr mache ich ein Dreamworks-Projekt, nehme das Geld, und setze es bei den Oscars auf Pixar”
Auch fand ich die Idee, bei den wichtigsten Kategorien fünf ehemalige Oscargewinner auf die Bühne kommen zu lassen, um die Nominierten anzusagen, eine sehr schöne Idee.
Ich hoffe, dass sich diese Methode jetzt in den nächsten Jahren weiter durch zieht.
Großer Gewinner des Abends war “Slumdog Millionär” von Danny Boyle.
Hier nun alle Gewinner:
“Best supporting actress” - Penelope Cruz für “Vicky Cristina Barcelona”
“Best original screenplay” - Dustin Lance Black für “milk”
“Best adapted screenplay” - Simon Beaufoy für “Slumdog Millionär”
“Best animated movie” - Andrew Stanton für “Wall-E”
“Best animated shortfilm” - Kunio Kato für “La maison en petits cudes”
“Best art direction” - Donald Graham Burt & Victor J. Zolfo für “The curious case of Benjamin Button”
“Best costume design” - Michael O’ Connor für “The Dutchess”
“Best make-up design” - Greg Cannom für “The curious case of Benjamin Button”
“Best cinematography” - Anthony Dod Mantle für “Slumdog Millionär”
“Best live action shortfilm” - Jochen Alexander Freydank für “Spielzeugland”
“Best actor in a supporting role” - Heath Ledger für “The Dark Knight”
“Best documentary” - James Marsh, Simon Chinn für “Man on Wire”
“Best documentary short film” - “Smilie Pinky”
“Best visual effects” - Eric Barba, Steve Pregg, Burt Dalton, Craig Barron für “The curious case of Benjamin Button”
“Best sound editing” - Richard King für “The Dark Knight”
“Best sound mixing” - Ian Tapp, Richard Pryke, Resul Pookutty für “Slumdog Millionär”
“Best film editing” - Chris Dickens für “Slumdog Millionär”
“Best original score” - A.R. Rahman für “Slumdog Millionär”
“Best song” - Jai Ho für “Slumdog Millionär”
“Best foreign language film” - “Departures” aus Japan
“Best director” - Danny Boyle für “Slumdog Millionär”
“Best actress” - Kate Winslet für “The Reader”
“Best actor” - Sean Penn für “Milk”
“Best picture” - “Slumdog Millionär”
Ich geh jetzt schlafen! Gute Nacht.
“Großer Gewinner des Abends war “Slumdog Millionär” von Danny Boyle.”
Man könnte sagen: The Curios Case of Slumdog Millionaire.
Schön in diesem Zusammenhang dass Benjamin Button keinen wichtigen Oscar gewonnen hat. Das wäre sehr unverdient gewesen.
dass kann ich so unterschreiben!